Nachbehandlung nach dem Einsetzen des Implantats

Dentalchirurgie in Ungarn

Mit welchen Nachwirkungen muss nach dem Einsetzen des Implantats gerechnet werden?

Der chirurgische Eingriff und das Einsetzen des Zahnimplantats sind abgeschlossen.

Die Operation, Dentalchirurgie fand mit örtlicher Betäubung und schonend statt, alles ist bestens verlaufen. 

Dennoch kann es vorkommen, dass nach der Operation meist unbedenkliche, jedoch manchmal umso sichtbarere Nebenwirkungen auftreten.  So zum Beispiel Gesichtsschwellungen oder andere Symptome, bzw. eventuell auftretendes unangenehmes Gefühl.

Die Nachbehandlung nach der Dentalchirurgie, nach dem Einsetzen des Implantats besteht aus Kontrolluntersuchungen und einer entsprechenden Medikamentierung, dank der wir den Prozess optimieren und eventuelle Problemen vorbeugen können.

Dentalchirurgie in Ungarn bei Moritz Dental Zentrum

Gesichtsschwellung

Nach dem Einsetzen der Implantate kann das Gesicht anschwellen, doch dabei handelt es sich um eine ganz natürliche Reaktion.

Mit an der betroffenen Stelle angewandten kalten Wickeln oder Packungen kann die Schwellung vermindert werden.  Übergangsweise können auch Eisgel oder Kühlakkus die Schwellung effektiv verringern, wenn wir diese auf der äußeren Seite des operierten Bereichs ab und zu anwenden.

Wichtig ist, dass das Eis in weiches Material gewickelt zum Einsatz kommt, damit es nicht mit der Gesichtshaut in Berührung kommt. Die Eispackung sollte ca. eine Viertelstunde lang auf der betroffenen Stelle gelassen werden und anschließend kann sie nach ebenfalls einer viertelstündigen Pause bei Bedarf wieder angewandt werden. In den ersten Tagen sollte dieser Vorgang unter kontinuierlicher Verlängerung der Zeitabstände erfolgen.

 

Sonstige Symptome

Nachdem die Wirkung des Betäubungsmittels nachlässt, kann es an der Stelle des zahnmedizinischen Implantats zu Schmerzen kommen: Sollte dies geschehen, ist es ratsam zu Schmerzmitteln zu greifen. Erfahrungen haben gezeigt, dass nach solchen Eingriffen meistens bereits nach einem Tag keine Schmerzmittel mehr nötig sind, doch natürlich können empfindlichere Menschen diese für die nötige Zeit in entsprechender Menge einnehmen, bis die eventuell auftretenden unangenehmen Symptome verschwunden sind.

Ein verantwortungsbewusster Kieferchirurg steht natürlich dem Patienten für den gesamten Zeitraum zur Verfügung, antwortet auf seine Fragen und bietet ihm die Gewissheit, dass alles in Ordnung ist, doch die unangenehmen Symptome klingen kontinuierlich ab und alles kehrt zum Normalzustand zurück.

 

Einnahme von Medikamenten und Antibiotika

Eine Antibiotikum-Kur ist besonders wichtig zum Vorbeugen von eventuellen Infektionen. Deshalb muss man in den 5 Folgetagen nach der Operation, bzw. den Anweisungen des Zahnarztes zufolge das verschriebene Medikament einnehmen.

Die Antibiotikum-Kur wird vom Zahnarzt bereits beim Beratungsgespräch empfohlen, weil sie zum festen Bestandteil der zahnmedizinischen Behandlung gehört. Wenn ein Arzt nicht das passende Medikament verschreibt, können nach dem Eingriff Probleme auftreten.

In unserem zahnmedizinischen Zentrum erhalten unsere Schweizer Patienten die Medikamente als Teil der Behandlung.

 

Dentalchirurgie im Ausland

Kontrolluntersuchungen nach der Operation

Die oben beschriebenen Verfahren sind zwar alltäglich und gewohnt, doch sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen notwendig, damit wir uns vergewissern können, dass alles tatsächlich natürlich verläuft. Die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen, die direkt nach der Operation, am 1. und am 2. Folgetag stattfinden, ermöglichen ebenfalls, dass man sich über den Erfolg des Eingriffs vergewissert.

Bei Zweifeln sollte auf jeden Fall der Kontakt zu unserem Zahnarzt aufgenommen werden, der sofort die notwendigen Schritte einleitet, damit er so bald wie möglich kontrollieren kann, ob alles in Ordnung ist und bei Bedarf den Patient bezüglich seines Zustandes beruhigen kann.

Dank der Einhaltung der fachlichen Protokolle und der im Móricz-Implantat-Zentrum realisierten Arbeitsqualität haben wir die Erfolgsrate für Implantateingriffe auf ein Maximum, nämlich auf 98% ansteigen lassen.

Für den Erfolg des Verfahrens ist es natürlich unumgänglich, dass der Patient die vom Arzt erhaltenen Anweisungen inhält.